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Drop Shot angeln mit Angeljoe

Donnerstag, 11. August 2011

Barschangeln pur – Die Barsche sind los!!!!!!!!!

Barschangeln - Jonas mit "ü" 40ziger Barsche


Barsche, Barsche und nochmals Barsche…

nachdem ich in den letzten Tagen fast alle Hoffnung auf den lieben Petrus fahren lassen musste und es einfach nur in Strömen regnete, wollte ich wenigstens wissen, ob sich endlich die ersehnten Sommerbarsche in Rudeln auf die Kesseljagd an meinem Hausgewässer machen würden. :) Der Juni brachte bei wenigen Versuchen kaum vorzeigbare Flossenfänge, nun aber musste es endlich laufen.
Kaum ließ der Regen nach zeigten sich Unmengen Futterfische an der Oberfläche und auch der Barschberg machte seinem Namen alle Ehre. Heute muss doch etwas gehen.

Kaum angekommen klatschen den ersten Kunstköder Softbaits Fin-S Fish, Sexy Impact von Lunker City, Reins, Keitech und Co. in das 20° kühle Nass.

Hier eine kleine Drop Shot Köder Auswahl aus unserem Online-Shop Angebot, welche ich persönlich für das Drop Shot Angeln sehr empfehlen kann:

Drop Shot Angeln - Keitech Kunstköder für das Drop Shot Angeln aus dem Angeljoe Online Shop

Gerade Drop-Shot Systeme sind bei bekannten Standorte unschlagbar, muss ich den Fisch allerdings erst auf größerer Wasserfläche suchen, bevorzuge ich aktive Köder, mit deren Hilfe sich schnell größere Strecken abklopfen lassen.

Barsch pur: Wunderschöner Stachelritter

Barsch Angeln

"Danke für den tollen Drill" ;)

Trotz der knappen Angelzeit durfte ich die prächtigen Rotflossen fast im Sekundentakt aus dem Wasser heben und wurde auch wieder mit Spitzen-Exemplaren der Kategorie 44cm, 46cm und 47cm belohnt.

Barschangeln - Jonas von Angeljoe

"Bitte lächeln" :)

In insgesamt knapp vier Stunden durfte ich sicherlich an die 100 Barsche und Bärschlein an’s Band legen. Die Barsche sind also los!

Euch allen ebenfalls viel Erfolg!

Und das richtige Angelzubehör zum Drop Shot Angeln wie Drop Shot Blei, Drop Shot Haken, Drop Shot Köder oder Drop Shot Vorfach wie immer bei uns im Angelgeschäft Berlin, Angelgeschäft Potsdam und im Angelgeschäft in Neuruppin und natürlich vieles auch im Online Shop!

Drop Shot Lunker City, Reins, Keitech

Wir beraten Euch jederzeit gerne, auch via Angeljoe auf Facebook! Schreibt uns einfach! ;) Euer Angeljoe

Kennst du eigentlich schon? Neko Rig

Das Angeln mit dem Drop-Shot Rig..

Donnerstag, 21. Januar 2010

Das Angeln mit dem Drop-Shot Rig..

In den letzten Jahren hat sich eine, aus den den USA “importierte” Angeltechnik auch auf dem Europäischen Markt durchgesetzt – das Angeln mit dem Drop-Shot Rig. Der Grund dafür ist einfach: Es gibt kaum eine Angelart die einfacher zu handhaben ist, und dabei so außergewöhnlich fängig!

Um auch wirklich zum gewünschten Erfolg zu kommen muss man die Hintergründe dieser Technik verstehen und anwenden. Der größte Vorteil dieses Rigs setzt sich aus zwei Eigenschaften zusammen, dem stationären Angeln auf einer verheißungsvollen Stelle des Gewässers und dem unbeschwerten Köder, der spielend leicht von den Räubern eingesaugt werden kann, ohne dass ein Verdacht geschöpft wird.

Im folgenden werde ich ein wenig über die Köder, die Hardware (das verwendete Material) und über die Führungsarten schreiben.

Den Anfang macht die Hardware:

Rute: Seit dem Siegeszug des Drop-Shot Angelns haben viele Hersteller ihr Sortiment um spezielle Drop-Shot Ruten erweitert. Wenn man sich diese Ruten dann mal genauer ansieht, fällt auf, dass sie alle eine Gemeinsamkeit aufweisen: eine weiche Spitze und nach hinten raus ein enormes Rückgrat. Diese Eigenschaften sind für die Führung essenziell. Das hohe Rückgrat ist wichtig um zum Einen auch großen Fischen im Drill den Weg an die Wasseroberfläche zu weisen, und zum Anderen um die doch schon schwereren, eingesetzten Bleigewichte gut werfen zu können. Die weiche Spitze ist für die Führung und den Anbiss wichtig. Der Köder lässt sich verführerisch auf der Stelle anzupfen, ohne das Drop-Shot Blei von der Stelle zu bewegen. Beim Anbiss gibt die Spitze nach, was den Zug vom Köder nimmt und somit dem Fisch keinen bzw. nur minimalen Wiederstand bietet und ein Ausspucken des Köders verhindert. Ob Stationärruten oder Baitcastingruten eingesetzt werden ist dem Angler überlassen, da mit beiden Varianten gute Ergebnisse erzielt werden können. Bei einigen Modellen wurden die Rutenspitzen zusätzlich in Signalfarben eingefärbt um ein besseres Beobachten der Spitze zu ermöglichen.

Die Rutenlängen kann man grob in zwei Bereiche einteilen: Ufer- und Bootsruten. Die Uferruten sind länger gehalten (2,4m-2,7m) um auch auf Distanz einen möglichst großen Winkel zu behalten, damit der Köder auch wirklich vom Grund absteht und sich immernoch gut führen lässt. Die Bootsruten sind meist sehr kurz (1,8m – 2,1m), da der Köder nicht auf Distanz sondern meistens in unmittelbarer Nähe des Bootes angeboten wird. Das garantiert den optimalen Winkel beim Angeln mit dieser Technik.

Rolle: Die verwendete Angelrolle spielt eine untergeordnete Rolle. Hier sind die ganz normalen Vorraussetzungen wie z.B. eine ruckelfreie Bremse und eine gute Schnurverlegung zu beachten. Als Rollengröße werden vornehmlich kleinere Modelle eingesetzt (1000er – 2500er-Größen), da keine enorme Schnurfassung von Nöten ist und diese Größen ein geringes Gewicht aufweisen, was ein langes und ermüdungsfreies Angeln ermöglicht.

Schnur: Auch hier hat der Angler einige Möglichkeiten zur Auswahl. “Klassisch” wird von den Raubfischprofis rund um den Globus meist eine Hauptschnur aus Flourocarbon verwendet. Aber auch mit normaler monofiler Schnur kann das Drop-Shot Rig erfolgreich gefischt werden. Beim Fischen mit geflochtenen Hauptschnüren muss zusätzlich ein Vorfach aus Flourocarbon verwendet werden, damit diese Technik funktionert.

Haken: Je nach Ködergröße/ Köderart und der Begebenheiten am Gewässergrund kommen entweder kleinere Einzelhaken (sogenannte Finesse-Haken) oder Widegap bzw. Offset-Haken zum Einsatz. Befinden sich viele Hindernisse oder Wasserpflanzen am Angelplatz sollte man sich für die letzteren Haken entscheiden. Widegap-Hooks ermöglichen ein nahezu Hänger- und Krautfreies Fischen, da die Hakenspitze im Köder versenkt bzw. am Köder anliegend ist. In hängerfreiem Terain oder bei der Benutzung von von kleinen Ködern werden Finesse-Haken verwendet. Der Köder wird per Lippenköderung auf dem Haken fixiert und ist hierdurch unglaublich beweglich. Bei längeren Haken kann es geschehen, dass der Köder zu weit “geschient” ist und einiges seiner Eigenbewegung einbüßen muss. Ein weiterer Vorteil der Finesse-Haken besteht darin, dass er zu 99% direkt vorne im Fischmaul greift, was ein problemloses Zurücksetzen von Beifängen oder untermaßigen Fischen ermöglicht. Die Befestigung der Haken auf dem Vorfach findet mit Hilfe des Palomar-Knoten statt. Somit steht der Haken im 90°-Winkel von der Schnur ab.

Als Köder eignen sich diverse Gummifische, Gummikrebse, Creaturebaits, No- und Low-Action-Shads und Naturköder wie Köderfische oder Tauwürmer.  Im Stillwasser haben sich sehr weiche Gummimischungen bewährt, im Fließwasser haben wir keine Unterschiede feststellen können.

Soviel zur verwendeten Hardware. Bei der Köderführung gibt es diverse Stile, die allesamt in der jeweiligen Situation Fängigkeit beweisen.

Im Winter ist das langsame, punktuelle Fischen fast unschlagbar, da die Fische konzentriert und träge auf den einschlägig bekannten Winterspots stehen. Da der Köder bei dieser langsamen Führung extrem lange in der interessanten Zone, im Blickfeld der Räuber schwebt, gibt es für die Winterangelei kaum eine bessere Methode.

Im Frühjar, Sommer und Herbst kommen die aktiveren Führungsstile zum Einsatz, bei denen das Rig auch gerne mal einfach gejiggt, eingeleiert oder sehr zackig geführt werden kann. Die Ködergröße wird den aktuellen Futterfischgrößen angepasst und wird zum Herbst/Winter hin immer größer. Im Frühjahr und Sommer sind Köder von 3-10cm die erste Wahl.

Bisserkennung und Anhieb

Die Bisse sind an dem richtigen Gerät nicht zu übersehen / zu verpassen. Es kann ein richtiger Einschlag sein, wie er häufig beim Jiggen mit Gummifischen vorkommt, es kann aber auch einfach ein Festhalten oder ein seitliches Wegziehen der Köder sein. In jedem Fall sollte auf einen sofortigen Anhieb verzichtet werden!! Durch sofortiges Anschlagen erhöht sich die Fehlbissquote um ein Vielfaches! Bei einem Biss wird die Rutenspitze gesenkt um die Spannung aus der Schnur zu nehmen und dem Raubfisch das komplette Einsaugen des Köders, ohne einen Wiederstand zu merken, zu ermöglichen. Dann wartet man einfach bis sich die Schnur erneut streckt um dann die Rutenspitze zu heben und gleichzeitig die Schnur einzukurbeln. Das ist der Moment, wenn der Fisch das erste Mal einen Wiederstand merkt – jetzt ist das Misstrauen aber nicht mehr gegen den Angler sondern gegen die vermeintlich entkommende Beute gerichtet. Auch wenn der Köder bis zu diesem Moment noch nicht bis zum Haken genommen wurde, wird spätestens jetzt nachgefasst. Die Qualitätshaken übernehmen den Rest und Haken den Fisch zuverlässig! Es ist absolut nicht einfach diesen jahrelang antrainierten Reflex, den kleinsten Zupfer mit einem kräftigen Anhieb zu quitieren zu unterdrücken aber nach etwas Übung bekommt man es hin – dann liegt die Fehlbissquote bei annähernd NULL!

Ich hoffe ihr konntet hier etwas mitnehmen und die Tips erfolgreich umsetzen. Tight Lines, Leo!

Da es häufig Fragen zum verwendeten Gerät gibt, haben wir beschlossen ein hochwertiges Drop-Shot Starter-Kit zusammenzustellen, welches den Einstieg in diese unglaublich fängige Angelei stark vereinfacht.

Zum Angebot geht es HIER

Großer Barsch als Premiere beim Barschangeln

Mittwoch, 02. September 2009
An diesem Wochenende konnte unsere Mitarbeiterin Linda eine gelungene Premiere bei der Barschangelei feiern. Unter dem Profi-Guiding von Micha ging es auf einen schönen See und natürlich kennt Linda berufsbedingt zumindest die Theorie des gezielten Angelns auf dicke Barsche schon sehr gut. Das Boot wurde über einer erfolgsversprechenden Kante platziert und Micha konnte bereits schnell einige mittlere Stachelritter zum Landgang überreden, wonach auch Linda unbedingt mal einige Würfe platzieren wollte. Also kurz einen netten Gummiköder gewählt  – hier wohl eher nach optischen Gesichtspunkten aber natürlich mit der unfehlbaren Intuition einer Frau – und ausgeworfen. Trotz augenscheinlich noch etwas ungewöhnlicher Technik in der Bedienung des Tackles knallte es sofort und nach kurzem Drill schaute Lindas erster Barsch in die Kamera.
42er Barsch

42er Barsch

Und dabei sehen alle Beteiligten auch noch durchaus vorzeigbar aus.  Schöne 42cm konnte der edle Herr im Nadelstreifenanzug vorweisen. Die Freude ist der erfolgreichen Jägerin ins Gesicht geschrieben und wir gratulieren im Kreise des gesamten Teams natürlich sehr herzlich. Linda kann nun auch in der Beratung bei uns im Angelcenter auf echte Großbarsch-Erfahrung verweisen.

Barsch mit toller Färbung

Barsch mit toller Färbung

Passendes Tackle wie immer bei angeljoe. Gerne beraten wir auch telefonisch unter 030/97606420.

Klasse Z-Fische! Zander, Zander….

Donnerstag, 11. Juni 2009

Die gezielte Jagd auf die edlen und scheuen Könige unter den Stachelrittern steht beim ganzen Team Angeljoe hoch im Kurs. Gute Zander sind auch in den Berliner Gewässern weit verbreitet und das spezialisierte erfolgreiche Angeln mit Kunstködern aller Art zeigen wir gerne jedem interessierten Kunden in unserem Angelcenter. No-Action Gummis, schlanke Wobbler und klassische Gummifische sind die besten Verführer für die Räuber mit den Katzenaugen.

Unser Team-Mitglied Fabian alias Pezon war in den letzten Wochen wieder sehr erfolgreich und wir gratulieren mit einem dicken Petri Heil zu den tollen Fischen!

Der No-Action Shad am normalen Jig geführt konnte diesen Zander zum Biss verleiten.

In der Dunkelheit gehen Zander auf Beutezug

In der Dunkelheit gehen Zander auf Beutezug

Erwischt

Erwischt

Wieder ein schönes Exemplar

Wieder ein schönes Exemplar

Für den Erfolg sollte man stets verschiedene Köder und Techniken testen. Neben der Führung des Köders in “Treppenstufen” über den Grund kann auch die Faulenzer-Methode mit einem ganz langsamen Schleifen des Köders über den Gewässerboden den Zander verführen. Gerde in fließenden Gewässern können auch Drop-Shot-Montagen das richtige Mittel zum Fangerfolg werden. Oder aber künstliche Würmer an verschiedenen Rigs.
Noch ein schöner Kämpfer
Noch ein schöner Kämpfer
Gerade Spundwände und Wasserbegrenzungen sind beliebte Reviere für den Zander
Gerade Spundwände und Wasserbegrenzungen sind beliebte Reviere für den Zander
Nächtliche Erfolge
Nächtliche Erfolge

 

Nochmals beste Grüße von der ganzen Mannschaft an Pezon und weiterhin Euch allen dicke Zander!

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